Kirchengeschichte 1
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Munich School of World Christianity

Eine neue Publikation zur "Munich School of World Christianity"

17.05.2016

Dieses „Markenzeichen“ ist mit dem Lehrstuhl Kirchengeschichte I in München verbunden. Die internationale Beachtung und Wertschätzung wird dadurch deutlich, dass amerikanische Kollegen unter diesem Titel ein Themenheft des „Journal of World Christianity“ publiziert haben. Die Zeitschrift erschien bisher nur als Online-Magazin und ab dieser Ausgabe auch in Print-Form. In dem Heft werden die Biographie und Arbeitsschwerpunkte des früheren Inhabers des Lehrstuhls Kirchengeschichte I („Ältere und weltweite Kirchengeschichte“), Prof. Klaus Koschorke, und seiner Mitarbeiter und Kollegen innerhalb und außerhalb Münchens vorgestellt. Die Publikation nennt drei zentrale Stichworte des wissenschaftlichen Programms: Transcontinental Links, Enlarged Maps, and Polycentric Structures. Sie zielt darauf ab, die Kooperation zwischen Wissenschaftlern aus der englisch-sprachigen Welt und dem deutschen Sprachraum bei der Weiterentwicklung einer „polyzentrischen“ Globalgeschichte des Christentums zu intensivieren. Mit dieser „Schule“ hat der Münchner Lehrstuhl ein Alleinstellungsmerkmal im deutschen Sprachraum. Die Publikation ist ein wichtiger Meilenstein bei der weiteren Profilbildung in diesem Sinn.

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